(23.11.2009)www.t-online-business.deIm Streit um die Kündigung einer Sekretärin, die ohne Erlaubnis zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle von einem Buffet genommen hatte, haben sich die Parteien geeinigt. Das Arbeitsverhältnis zwischen der Sekretärin und dem Arbeitgeber, dem Baugewerbeverband Westfalen in Dortmund, sei vergangene... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Bagatellkündigung;Dortmund;Nordrhein-Westfalen
(23.11.2009)www.t-online-business.deIn Hannover wurde eine schwerbehinderte Pflegehelferin gefeuert, weil sie Teewurst gegessen hatte. Jetzt hat die evangelische Kirche die Kündigung der 41-Jährigen zurückgenommen - aus Nächstenliebe. Kündigung "juristisch in Ordnung" Die bereits seit 18 Jahren in der Senioreneinrichtung beschäftigte... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitgeber;Kündigung;Bagatellkündigungen;Bundesarbeitsgericht
(20.11.2009)www.t-online-business.deArbeitsrecht: Die Caritas in Hannover hat eine schwerbehinderte Pflegehelferin entlassen, weil sie eine Portion Teewurst aus der Heimküche gegessen hat. Die Körperbehinderte werde gegen ihre fristlose Kündigung klagen, teilte das Arbeitsgericht Hannover mit.... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitgeber;Kündigung;Bagatellkündigungen;Bundesarbeitsgericht;Niedersachsen
(19.11.2009)www.t-online-business.deKündigung wegen Bagatellen: Supermarkt wirft Verkäuferin nach 15 Jahren raus, weil sie Wurstzipfel und aufgeplatzte Bratwürste mit nach Hause nehmen wollte.... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Bagatellkündigungen;Arbeitgeber;Gerichtsurteile;Bayern
(13.11.2009)www.t-online-business.deArbeitnehmer riskieren die Kündigung, wenn sie Raucherpausen machen ohne auszustempeln. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Duisburg, wie die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin erläutert. Demnach droht Mitarbeitern sogar eine fristlose Entlassung, wenn sie trotz Abmahnung... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Gerichtsurteile;Kündigung
(02.11.2009)www.t-online-business.deKündigung: So erklären Bewerber die Entlassung glaubhaft im nächsten Vorstellungsgespräch... mehrBusiness;Personal;Kündigung;Vorstellungsgespräch;Bewerbung
(26.10.2009)www.t-online-business.deFür Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, ist es ein Schock, wenn sie arbeitslos werden. Im ersten Schritt sollten sie die Kündigung und mögliche Abfindungsangebote genau prüfen - und sich schnell bei der Arbeitsagentur melden. Bei der anschließenden Suche nach einem neuen Job haben es... mehrBusiness;Personal;Arbeitslosigkeit;Kündigung;Abfindung
(23.10.2009)www.t-online-business.deMal eben das Handy im Büro aufladen, ganz in Gedanken einen Bleistift einstecken - das sind doch Lappalien. So haben auch Beschäftigte geglaubt, die wegen Frikadellen, Maultaschen oder Umzugkartons ihren Job verloren haben. Chefs, die nach einem sicheren Anlass suchen, einen unliebsamen oder teuren... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitgeber;Kündigung
(22.10.2009)www.t-online-business.deNach Frikadellen und Maultaschen jetzt alte Umzugskartons: Erneut hat ein Mann wegen eines vermeintlichen Bagatelldeliktes seinen Job verloren. Dem 50-Jährigen war gekündigt worden, nachdem er eine größere Menge gebrauchte Kartons seines Unternehmens aus Trossingen (Baden-Württemberg) für den Umzug... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Bagatellkündigungen;Gerichtsurteile;Baden-Württemberg
(20.10.2009)www.t-online-business.deTippen, kellnern, putzen - und das alles neben dem Hauptjob: Vielen Menschen reicht ein Einkommen nicht mehr aus, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Viele Chefs stehen allerdings Nebentätigkeiten ihrer Mitarbeiter skeptisch gegenüber. Kann, wer den Arbeitstag nach hinten verlängert, überhaupt... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Arbeitgeber;Nebenjob
(20.10.2009)www.t-online-business.deWer Zigarettenpausen einlegt und dabei das Ausstempeln vergisst, riskiert den Job. Sogar eine fristlose Kündigung kann in dem Fall gerechtfertigt sein. Zumindest dann, wenn der Chef vorher schon abgemahnt hat. So hat das Arbeitsgericht Duisburg entschieden. Zeiterfassung nicht genutzt Die Richter... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Gerichtsurteile
(19.10.2009)www.t-online-business.deVor einer betriebsbedingten Kündigung muss der Betriebsrat angehört werden. Wird er dabei vom Arbeitgeber nur unzureichend über die Gründe der Kündigung informiert, so ist diese unwirksam. Das ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichts Kaiserslautern, auf das der Bund-Verlag in Frankfurt... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitgeber;Kündigung
(19.10.2009)www.t-online-business.deEine unklare Regelung in einem Arbeitsvertrag wird in der Regel zugunsten des Arbeitnehmers interpretiert. So entschied das Landesarbeitsgericht Düsseldorf (Az. 7 Sa 1628/08), wie die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin mitteilt. Arbeitgeber verweigert Zahlung des 13. Monatsgehalts In dem Fall hatte... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitnehmer;Arbeitsvertrag;Gerichtsurteile;Kündigung
(16.10.2009)www.t-online-business.deWegen ein paar übriggebliebener Maultauschen im Wert von drei bis vier Euro hat eine Altenpflegerin aus Konstanz ihren Job verloren. Sie war von ihrem Arbeitgeber im April nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen worden, weil sie mehrere Stücke der schwäbischen Nudelspezialität für... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Gerichtsurteile;Diebstahl
(15.10.2009)www.t-online-business.deWer Arbeitsanweisungen vom Chef einfach ignoriert, riskiert seinen Job - auch, wenn er aus religiösen Gründen handelt. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts München hervor (Az.: 2 Sa 699/08), auf das die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin hinweist. Demnach dürfen Mitarbeiter zwar nicht... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitnehmer;Religionen;Kündigung;Gerichtsurteile;München
(15.10.2009)www.t-online-business.deKündigungen müssen grundsätzlich schriftlich erfolgen - das ist den meisten Chefs und Mitarbeitern bekannt. Viele wissen aber nicht, dass es nicht nötig ist, dass der Gekündigte das Kündigungsschreiben an sich nimmt und behält, damit der Rauswurf wirksam wird. Wir erläutern die geltenden... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Gerichtsurteile
(15.10.2009)www.t-online-business.deEinen Kugelschreiber oder einen ausrangierten Aktenordner aus dem Büro mitgehen lassen - da ist doch nichts dabei, mag sich mancher Mitarbeiter denken. Doch auch wer bei Gegenständen mit geringem Wert arglos zugreift, riskiert die Kündigung, da Stift und Aktenordner Eigentum des Arbeitgebers sind.... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitnehmer;Kündigung
(15.10.2009)www.t-online-business.deDie als Emmely bekannt gewordene Berliner Supermarktkassiererin Barbara E. muss kein Strafverfahren wegen umstrittener Aussagen zu ihrer Kündigung fürchten. Die Prüfung eines Anfangsverdachts durch die Berliner Staatsanwaltschaft sei abgeschlossen, sagte der Berliner Justizsprecher Martin Steltner... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Arbeitnehmer;Bagatellkündigungen;Berlin
(12.10.2009)www.t-online-business.deInzwischen herrscht Verwirrung um die "Frikadellen-Kündigung" einer Sekretärin aus Dortmund. In einer TV-Sendung hieß es, die Kündigung sei zurückgenommen. Nicht korrekt, sagt dagegen der Bauverband: "Wir arbeiten an einer außergerichtlichen Einigung." Fest steht: Der Hauptgeschäftsführer der... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Arbeitnehmer;Kündigung;Bagatellkündigungen;Dortmund;Nordrhein-Westfalen
(09.10.2009)www.t-online-business.deDie Kündigung einer Sekretärin, die ein Frikadellenbrötchen stibitzte, sorgt bundesweit für Empörung. Vielleicht zu Unrecht. Arbeitsrechtler Stefan Röhrborn kritisiert generell eine "gewisse Selbstbedienungsmentalität" in deutschen Firmen. Im Gespräch mit manager-magazin.de sagt der Fachanwalt, ... mehrBusiness;Arbeitsrecht;Kündigung;Diebstahl